Kategorie-Archiv:Vietnam 2018-2019

Infos und Berichte über unsere(marlene und ruedi) geplante Reise nach Vietnam vom 26.12.2018 – 26.01.2019

Mekong Delta 0 (0)

Das Mekondelta ist nach Wiki ca. 39’000km2 gross, die Schweiz ca. 41’000km2, also fast so gross wie die Schweiz und wird von ca. 16’000’000 Menschen bevölkert. Der Wasserstand des Mekong ist abhängig von Ebbe und Flut.

Es wird alles was im Delta vorhanden ist gepflückt und verarbeitet, so wie Kokosnuss, daraus werden Schöpflöffel, Candys und weiteres produziert. Mit dem Holz Häuser und Boote gebaut. Kakao, Schokolade und Kakao. 3 mal im Jahr Reis, dazu alle tropischen Früchte. Natürlich Bienen, sie verkaufen Gläser voll Bienenpollen, haben wir noch nie gesehen und natürlich Honig.

Dazu gibt es die Wasserkokosnuss, die an Ufern wächst und verhindert, dass das Ufer weggeschwemmt wird.

Es hat auch jede Menge Fischfarmen im Delta. Ist ein grosser Diskussionspunkt.

Das ist unser leztzter Bericht aus Vietnam, wenn Ihr dieses lest, sitzen wir bereits im Flugzeug nach Zürich.

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HCMC 0 (0)

Heisst soviel wie Ho Chi Minh City. Ja, wir sind an der letzten Station unserer Reise angekomen. Unsere ersten Eindrücke von HCMC. Auf der Fahrt vom Flughafen zum Hotel.

Die Aussicht vom Hoteldach.

Vom Hotel um die Ecke die Markthalle Ben Thanh Market, ein Wahrzeichen des alten Saigons.

Zum essen geht man zum Streetfood Market. Es sind ca. 50 Anbieter von Speisen. Man findet alle Köstlichkeiten Vietnams, teilweise International. In der Regel sieht man hier nur Touristen, wahrscheinlich zu teuer für Vietnamesen.

Unterdessen wird draussen links und rechts vom Marktgebäude schon der Nachtmarkt aufgebaut.

Und hier noch die Aussicht vom Dach des Hotels am morgen.

Heute sind wir in der Stadt unterwegs und schauen uns ein paar Sehenswürdigkeiten an.

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Der letzte Kaiser von Vietnam 0 (0)

Er kam 1926 an die Macht und dankte 1945 ab. Von 1949 bis 1955 war er nochmals Staats- und bis 1950 Regierungschef des autonomen Staats Vietnam.

Kaum war Dalat gegründet, baute er sich hier eine Sommerresidenz. Im oberen Stockwerk sind die Schlafräume der Famillie. Der Kaiser hatte seinen Bereich rechts mit extra Balkon für die Mondbeobachtung. Die Lage ist oberhalb von Dalat. Man übersieht die ganze Stadt von diesem Standort.

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Bahnhof Dalat 0 (0)

Der Bahnhof von Dalat, war früher ans Netz angeschlossen. Im Jahre 1947 kaufte die Chemins de Fer Indochinois (CFI) 4 Lokomotiven von der damaligen Brig-Furka-Disentis-Bahn (BFD). Alle Details gibt es hier. 1984 startete das Projekt des Rückkaufs der Loks. Ob diese Lok auf dem Bild noch im Einsatz ist, wissen wir nicht.

Nach dem Vietnamkrieg nutzten sie das Material für die Linie Hanoi – Saigon. Die Linie nach Dalat gibt es nicht mehr. Für Touristen gibt es noch eine kurze Strecke, mit alten Waggons und einer Diesellok. Von diesem Bahnhof kann man zu diesem Tempel laufen.

Nach 40 Minuten geht die Fahrt zurück.

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Chua Linh Sơn Tempel 0 (0)

Der Tempel ist einer der wenigen wichtigen Buddhistischen Tempel im Vietnam. Er wurde in der Zeit von 1938 bis 1940 gebaut. In Vietnam gibt es ca. 12% Buddhisten.

In diesem Tempel leben ca. 20 Mönche, sie tragen braune Kutten, nicht orange wie in anderen Ländern. Wir haben dort eine Rast eingelegt und konnten sonderbares beobachten. Seht selbst.

Wir denken, dass die Mönche Buddha die Ehre erweisen und gehen deshalb zu Fuss am Eingang des Tempels vorbei.

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Ankuft Dalat 0 (0)

Statt mit einem Minibus fuhren wir mit dem Linienbus nach Dalat. Da der Fahrer auch für die Verteilung der Paketpost zuständig ist, wurde es spät mit unserer Ankunft. Dalat liegt im zentralen Hochland von Vietnam. Es ist das Kaffeeanbaugebiet von Vietnam. Neben dem Kaffee wird hier auch Wein angebaut. Wir mussten aber feststellen dass die Menschen hier noch viel über Wein lernen müssen.

Unser Hotel du Parc wurde 1932 von den Franzosen erbaut, da diese das Hochland wegen den milden Temeraturen zu ihrem Kur-und Ferienaufenthalt ausgewählt haben.

Hier auf dem Foto sieht man dass unser Hotel immer noch den Originallift benutzt.

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Fischerdorf Mui Ne 0 (0)

Mui Me war mal oder ist noch ein Fischerdorf. Die Fischer fahren abens um 18h raus und kommem früh am Morgen mit ihren Booten von ihrer nächtlichen Tour zurück zum Strand. Fische, Tintenfisch, Krabben und Muscheln werden am Ufer ausgebreitet.

Die weitere Verarbeitung des Fangs ist Frauensache. Eilig wird die Ausbeute sortiert, verteilt und weiter verkauft. Größere Fische bringen höhere Preise. Die Fischer wirken müde. Ihre Frauen kümmernn sich ums Finanzielle.

Besonders charakteristisch für Vietnam sind die runden, korbähnlichen Fischerboote. Früher umgingen die Fischer so die vietnamesische Steuer, da schwimmende Körbe nicht als Fischerboote galten. In diesen Körben werden die Waren verschoben.

Wenn die Arbeit fertig ist, bleibt ein Haufen Muschelschalen übrig.

Am Abend wenn die Sonne untergeht sieht man wieder wie die Boote rausfahren und die Fischer wieder versuchen mit viel Glück einen guten Fang zu machen.

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Die Dünen von Mui Ne 0 (0)

Etwa 40km ausserhalb von Mui Me hat es weisse Dünen, man könnte meinen man sei in der Sahara. Wenn man ankommt ist schon alles bereit zum Transport auf die höchste Düne. Mit Quads kann man sich nach oben fahren lassen oder man geht zu Fuss.

 

Ich habe die Option Quad genommen. Oben angekommen wollen sie den Besuchern ein Plastikbrett andrehen um eine Bobfahrt auf der Düne zu machen, ich habe das den jüngeren überlassen.

 

Mit dem Quad gehts wieder nach unten und es geht weiter zu den roten Dünen.

Auf die roten Dünen gehen die Leute um den Sonnenuntergang zu beobachten. Natürlich hat es auch hier wieder viele Menschen die in einer Reihe stehen um das Ereigniss zu sehen. Diese Dünen sind ca. 20km von den Weissen entfernt. Und gegen 18h ist es dann soweit. Die Sonne geht unter.

Ein kleiner Film wie es windet.

lg m&r