Monatliches Archiv:August 2009

Am Bodensee 0 (0)

Nachdem wir uns entschieden haben nach Meersburg zu gehen, sind wir um kurz nach 09:00h von Zofingen abgefahren Richtung Konstanz. Nach einem Zwischenspurt haben wir das Schiff nach Meersburg noch knapp erwischt. Die kurze Überfahrt haben wir genossen.

In Meersburg haben wir uns zu Fuss auf die Erkundung des kleinen schönen Städtchens gemacht. Hoch auf die Burg, die Aussicht genossen, es ist wirklich superschön hier.

Später sind wir wieder in die Niederungen herabgestiegen um uns zu Verpflegen.
Beim Studium des Fahrplan ist uns aufgefallen, dass es auch einen Kurs nach Schaffhausen gibt. Kurzum haben wir uns entschlossen diesen Rückweg einzuschlagen. Die geplante Dauer von 3 Stunden erschien uns dann in Stein am Rhein ein bisschen viel, so haben wir das Schiff hier verlassen mit dem Ziel die Stadt anzuschauen, was zu essen und danach gemütlich nach Hause zu fahren.

Wir der Zufall es wollte haben wir auf der Gasse Marlene’s Nichte Karin mit Familie angetroffen, so haben wir das Nachtessen gemeinsam eingenommen, ein bisschen über Gott und die Welt diskutiert, bis es Zeit wurde. Mit dem wirklich letzen Zug von Stein am Rhein, via Schaffhausen Zürich sind wir dann in Zofingen eingetroffen, wo wir nach kurzen nach Hause laufen ermüdet in die Betten gegangen sind.

gruss ruedi

In Lugano 0 (0)

3. Tag
Nach dem Frühstück haben wir uns überlegt was wir unternehmen könnten und sind zum Schluss gekommen, eine Fahrt auf dem See sei eine gute Sache. Wir haben uns für Morcote entschieden. Auf dem Boot war kaum Schatten, was nötig gewesen wäre für diesen heissen Tag. Nach einem Spaziergang dem See entlang haben wir uns niedergesetzt um das Mittagessen zu verspeisen. Kurz danch mussten wir schon wieder auf den Rückweg machen, da das Boot schon wieder an Steg wartet. Zurück in Lugano ins Hotel, Gepäck geholt, auf den Bahnhof gegangen und uns auf den Nachhauseweg Richtung Strengelbach gemacht.

gruss ruedi

Im Puschlav 0 (0)

2. Tag
Donnerstag morgen nahmen wir das spärliche (Kontinentales Frühstück) zu uns, unterwegs zum Bahnhof haben wir noch was zu trinken gekauft und sind später mit dem Zug nach Tirano unterwegs. Auch hier hat es noch viele Kehren, die Kehre in Brusio sogar ohne Tunnel. Nach kurzer Fahrt treffen wir in Tirano ein, beim Bahnhof der RhB kann man das Gepäckeinstellen, danach ging es ab zum einem Cafe.

Später haben wir uns die Altstadt von Tirano angeschaut und uns feine Pasta zum Mittagessen servieren lassen. Gegen 14:25h sind wir mit dem Bus Richtung Lugano abgedüst das Veltin runter um dann später den Comersee von seiner schönen Seite kennenzulernen. Bei Menaggio haben wie dem Comersee auf Wiedersehen gesagt um auf der anderen Seite bei Porlezza den Luganersee zu geniessen. Nach ca. 3 Stunden treffen wir in Lugano ein, wo wir das Hotel beziehen, uns kurz ausruhen. Nach dem feinen Nachtessen machten wir noch einen Spaziergang dem See entlang und sind später zufrieden aber müde in die Federn gehüpft.

gruss ruedi

Im Puschlav 0 (0)

1. Tag
Mittwoch morgen früh ging es auf den Zug Richtung Lenzburg, so können wir sitzen bleiben bis Chur. In Chur sind wir dann auf die RhB umgestiegen Richtung Samedan. Es war eine unterhaltsame Fahrt durch das Albulatal, vorbei an der via Mala und den Aufstieg zum Tunnel. In Samedan angekommen mussten wir für ein kurzes Stück umsteigen bis Pontresina. Hier konnten wir dann den Zug besteigen, der uns über den Bernina nach Puschlav mitnehmen wird.
Die Fahrt bei schönem Wetter Richtung Bernina ist superschön, wenn man sich den grossen Bergen nähert.

Für die Talfahrt sind Gehörschütze empfohlen, da der ganze Zug permanent am Bremsen ist und uns ein greller Pfeifton die ganze Talfahrt begleitet hat. Eindrücklich ist es trotzdem, wie der Zug in Schleifen langsam zu Tale fährt.

In Poschiavo ankommen, führt uns ein kurzer Fussmarsch zum Hotel, von dort sind wir sofort in Zentrum weil ein Markt angesagt ist. Wir wollen uns diesen nicht entgehen lassen. Nun überragend war dieser nicht, aber trotzdem haben wir es uns in einem Strassencafe gemütlich gemacht und das Markttreiben beobachtet. Später haben wir uns Trockfleich und Spaghetti gekauft. Beim Nachtessen haben wir die lokale Spezialität Pizzoccheri ausprobiert, leider hatten wir nicht das beste Restaurant erwischt, das ganze hat im Öl geschwommen, den Teil den man essen konnte hat gut geschmeckt. Nach einem Schlummerbecher haben wir uns dann zurückgezogen.

Monte Vertia 0 (0)

Der Tag der Wahrheit ist angebrochen. Mit dem Zug nach Locarno, danach mit dem BUS nach Ascona, genau nach SBB Fahrplan. Leider ist der nicht so genau wie die Wanderwege auf den Monte Verita, nach einigem hin und her haben wir dann den richtigen Weg gefunden. Nach eine halben Stunde sind wir jedenfalls am Mittagessen gesessen. Die herrliche Aussicht konnten wir nach dem Essen bei einem Rundgang auf dem Monte Verita auch geniessen.

Nach dem Abstieg haben wir uns in Ascona noch einen Apero genemigt, danach ging es zurück nach Locarno zum Abendessen, welches wie üblich hervoragend geschmeckt hat. Alles in allem eine rundum geglückte Reise zur Wahrheit.

gruss ruedi

1. August bei Petra und Dominik 0 (0)

Da Petra kürzlich 40 geworden ist, wurde alle männlichen Chneubis eingeladen zur Nationaltags party am Lusberg. Kulinarisch hat sich Dömu selber übertroffen mit dem feinen Braten vom Holzkohlengrill. Auch das flüssige Angebot liess sich sehen.
Vom Lusberg hatten wir natürlich einen Blick über das halbe Wiggertal und konnten so fast jedes noch so kleine Feuerwerk sehen. Das vom Nachbar hinter Dominik konnten wir nicht sehen, nur hören, beim Abschuss und wenn es auf Dominiks Dach wieder gelandet ist.

Alles in allen ein schöner Abend, wir gehen nächstes Jahr wieder, hat uns gepasst.

gruss ruedi