Monatliches Archiv:Januar 2014

Siam Ocean World 0 (0)

Heute ist ein Besuch im grössten Aquarium in Asien auf dem Plan.

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Es befindet sich im Einkaufscenter Siam Paragon. Netterweise befindet sich die Anlage direkt an der Hochbahn BTS. Da wir ein bisschen zu früh sind, müssen wir wie viele andere warten bis die Türen sich öffnen.
Punkt 10:00h ist es soweit und wir sind mit von den ersten, die an der Kasse sind. Nachdem wir CHF 30.- bezahlt haben, sind wir drin.
Das ganze ist in verschiedene Zonen unterteilt.
In Zone 1 hat es Riesenkrabben, wirklich bizarre Biester.
Ein ca. 7m hohes Aquarium bringt uns die Korallenwelt näher.
Zone 3 bringt uns mit dem Glasboden nahe an die Mantas und die Haie, die sich im riesiegen Salzwasseraquarium tummeln.

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Dieses kann bei Zone 6 auch durch einen Glastunnel durchschritten werden. Eine gewaltige Szene, Auge in Auge mit dem Hai.

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Im Regenwald hat es jede Menge kleine farbige Frösche, es empfiehlt sich nicht, diese zu berühren.

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In den nächsten Abschnitten geht es jeweils um die Fütterung der Tiere. Es werden Wasserratten und Otter (nette Show) gefüttert. Die nächsten Shows lassen wir sausen, da wir noch nach Chinatown wollen. So haben wir die Fütterung der Pinguine, der Haie und der Mantas verpasst, aber die Expressbootfahrt nach Chinatown hatte es auch in sich.

lg m&r

PS: Es ist nicht verboten Kommentare zu unseren Berichten zu schreiben.

Kamphaeng Phet 0 (0)

Wer durch die Strassen und Gassen einer typischen Thaistadt schlendert, findet das eine oder das andere. Vorneweg das wichtigste hier, eine Historische Tempelanlage, eher klein verglichen mit anderen wie Sukhothai oder Ayuttaia, gehört aber auch zum Unesco Weltkulturerbe.

Nicht geschüzt sind die Auslagen der vielen Geschäfte. Darunter finden sich Verkaufsgegenstände die bei uns nicht im selben Geschäft vorhanden sind. So zum Beispiel Autobatterien und Bier.

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Das hier findet man schon eher, Chips und 2-Takttreibstoff (in den Flaschen).

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In anderen Auslagen sind Kompressoren, Ständerbohrmaschinen, Kabelrollen etc. ersichtlich. Alle diese Teile sind nicht hinter Schaufenster sondern Open Air.

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Im nächsten findet der Elektriker seine Sachen.

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Auch die Frau von Heute kommt nicht zu kurz.Vieleicht ein neues Gasrechaud?

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Oder gar eine modische Handtasche?

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Nebst den grossen Essensmärkten, gibt es auch noch das Zubehör dafür. Zum Beispiel Früchte, einzel oder im auch bei uns bekannten Füchtekorb, wobei der Korb hier an meisten kostet, dafür aber behalten werden darf.

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In Thailand wird viel Geflügel gegessen, aus humanitären Gründen  zeigen wir hier ein Ersatzbild.

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Zum Essen gehören auch Zutaten wie Chillis, Knoblauch und Zwiebeln.

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Damit dies auch erfolgreich wächst, braucht es die nötigen Gartengeräte.

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lg m&r

ps. Wir sind unterdessen in Bangkok

Transportmittel in Thailand 0 (0)

Wie kommen die Leute von A nach B? In der Regel mit den gleichen Fahrzeugen wie bei uns. Aber es gibt da ein paar Transporter, welche bei uns nicht wirklich üblich sind. Schüler nehmen den kleinen Sammeltransport um nach Hause zu kommen.

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Oder sie warten auf den grossen Transport.

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Die Mutter mit dem Kind hat sich für ein eigenes Fahrzeug entschieden.

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Das ist der 2 rädige Mutter Kind Transporter, natürlich gibt es noch die 3 rädrige Ausführung mit freien Kapazitäten.

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Eine weitere Möglichkeit nach Hause zu kommen ist auch bei uns beliebt, hier in Thailand jedoch nicht so oft anzutreffen.

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Auch die Mönche sind nicht immer zu Fuss unterwegs.

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Das Tuktuk ist das bekannteste Transportmittel. Man trifft es an jedem Ort in verschiedenen Ausführungen.

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Hier in Sukhothai sind das obige sowie das mit dem Mönch angesiedelt.

lg m&r

Phitsanulok 0 (0)

Ist eine kleine geschäftige Stadt, die nicht wirklich anziehend wirkt. Was sehenswert ist, ist schnell aufgezählt. Hier befindet sich der schönste Buddha Thailands. Um den Tempel hat es Dutzende von Marktständen, wo viele Sachen feilgeboten werden. Heilsalben, Süssigkeiten, T-Shirts etc.
Aber auch hier in der Provinz hat das ökologische Denken Einzug gehalten. Normale Glühbirnen sieht man keine, es hat überall die Energiesparlampen, wie auf dem Bild ersichtlich.

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Die Eisenbahn Bangkok Chiang Mai fährt hier vorbei, so alle 2- 3 Stunden ein Zug. Das Netz ist nicht so gut ausgebaut wie bei uns. Hier kann es dir passieren, dass ein Zug Ausverkauft ist und es definitiv keine Billete mehr gibt, haben wir selber erlebt. Nichts desto trotz, sie haben schöne nostalgische Verkehrszeichen.

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Was wirklich spannendes haben wir aber noch gefunden. Eine Buddhagiesserei. Da kann man einfach durch die Anlage spazieren und sich alles anschauen. Wir konnten direkt zuschauen, als die letzte Schale vor dem Guss aufgetragen wurde. Ist irgend ein Gips Sand Gemisch, mit welcher die Figur nun verpackt wird, bevor dann der Wachs geschmolzen wird und so der Zwischenraum entsteht,welcher dann mit Bronze gefüllt wird. Den letzten Akt konnten wir aber nicht sehen.

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Es grüssen aus der Wärme

lg m&r

Alltag in Chiang Mai 0 (0)

Die letzten Tage hatten wir nicht die grosse Aktion. Wir sind durch die Stadt geschlendert und haben viele Eindrücke aufgenommen. Der Wararot Markt ist ein typischer chinesiescher Markt, voller Krimskrams.
Weiter unten ist der Fluss Ping, er ist einer der 4 grossen Flüsse Nordthailands. An linken Ufer hat es Restaurants, deren Terasse auf den Fluss hinaus geht. Es wäre Super dort, aber leider ist die Duftnote nicht imer vom feinsten.
Ab und zu fährt ein Boot mit Touristen vorbei, man studiere den Motor.

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Englische Sprache = schwierige Sprache.

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Heute beim spazieren durch die Stadt, haben wir noch eine Druckerei gefunden, wo noch alles Handarbeit ist.

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Schon morgen ziehen wir weiter nach Phitsanulok. Dort soll es den schönsten Buddha Thailands haben, wir werden sehen. Natürlich werden wir davon berichten.

lg m&r