
Nach dem Almosengang haben wir uns nochmals aufs Ohr gelegt. Hier noch einige Bemerkungen zum Almosengang, die mitlaufenden Hunde haben sich jeden Bissen der zu Boden fiel sofort geschnappt. Uns sind noch die vielen Kinder aufgefallen, die mit Kübeln unterwegs waren. Ein Teil dieser Kinder begleiteten die Mönche. Wenn ein Mönch seinen Sammeltopf fast voll hatte, übergab er dem nebenher laufenden Kind etwas ab. Andere Kinder knieten sich in die Reihe der Gebenden und bettelten bei den Mönchen um eine Portion Reis.
Später haben wir den Mekong mit der Fähre überquert um im Dorf gegenüber von Luang Prabang das Leben der Laoten zu sehen. Es ist ein einfaches Leben, was sie führen. Eine Bambushütte zum Schlafen, ein paar Viecher um die Hütte, die Kochstelle unter dem Vordach, das wars dann schon.
Was noch auffällt ist, es hat viele junge Leute in Laos und entsprechend Mütter mit ihren Babys.
lg m&r

