Koh Phi Phi 0 (0)

Heute geht es auf grosse Tour, wir gehen zu den meist bekannten Inseln Thailands. Hier wurden Filme wie „The Beach“ mit Di Caprio , und der James Bond Film „Der Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht. Die „Beaches“ heissen den auch entsprechend.
Nach ca. einer Stunde, gefühlten 50 Schläge in den Rücken und etwa 10 Liter Meerwasser im Gesicht kamen wir in Kho Phi Phi Ley an der „The Beach“ Bucht an. Hier muss es mal so richtig schön gewesen sein. Aber dass ist wohl schon länger her, seht selbst.

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Nach gut 30 Minuten geht es weiter zu Kho Phi Phi Don, anstelle von Bamboo Island, diese können wir nicht anfahren wegen zu starkem Seegang, uns soll es Recht sein. Nach kurzer Fahrt ankern wir in Sichtweite zum Strand . Die Schnorchelutensilien werden verteilt, die ersten wagen sich ins Wasser. Ich gehe erstmal so ins Wasser, beim nächsten Mal nehme ich auch Maske und Schnorchel. Allzuviel gibt es nicht zu sehen, ein paar Fische sind schon auszumachen. Als alle wieder an Bord sind, geht es weiter zur Insel, wo das Buffet schon bereit steht. Zu kaltem Reis gibt es Panang Chicken Curry, fried mixed Vegetable und gegrillte Pouletschenkel für diejenigen, welche nicht gerne scharf essen wollen. Dieses wird lauwarm serviert, zusammen mit Wasser oder Cola. Zum Nachtisch gibt es Ananas und Wassermelone . Jetzt stehen uns etwa 3 Stunden zum Baden, Shoppen oder Flanieren zur Verfügung.
Es scheint als bestehe der kleine bewohnbare Teil dieses Hauptstrandes nur aus kleinen Strassen, Guesthäusern, Restaurants und Shops, etwas anderes sehen wir nicht, auch hier ist die Bucht nicht wirklich nett. Fast alles voll von grossen, kleinen und vollen Booten.

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Nach kurzer Zeit sagten wir uns, hier muss das Saas Fee Thailands sein, anstelle von Motorrädern und Tuktuk hat es hier Fahrräder und Schiebewagen (sehen aus wie grosse Anhänger, werden aber geschoben). Das einzige Tuktuk ist die Ambulanz des Spitals.

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Plötzlich überholt uns ein Töff, was ist das denn? Aha, die Polizei. Auf der anderen Seite der Insel ist die Beach, aber auch hier ist alles völlig zugepflastert mit Touris, Sonnenschirmen und Liegen. Na ja, alles in allem können wir sagen dass wir sicher nie mehr hierher gehen werden.
Nach so einem „STRESSIGEN“ Tag haben wir uns eine wohltuende Massage gegönnt.

lg m&r

Unterwegs nach Kho Lanta 0 (0)

Unser Plan bestand darin, dass wir mit dem Zug nach Suratthani wollten und danach mit dem Bus nach Krabi. So starteten wir kurz nach Neun Uhr nach Hua Hin um dort in den Zug zu steigen. Dort wurde uns mitgeteilt , dass der Zug voll war,( das hatten wir doch schon einmal). Da unser Taxi schon weg war, mussten wir schnellstens ein neues organisieren dass uns zum Busterminal brachte. Da stand schon ein Bus in den Süden, leider hatte es nur noch 3 Plätze. Eine Viertelstunde später traf der nächsten ein, es war nicht mehr der jüngste,also nicht wirklich eine nette Sache für eine sechs stündige Busfahrt. Der vorherige welcher nur noch drei Plätze wäre ein VIP Bus gewesen mit 3 Sitzen pro Reihe.
Nach längerer Fahrt sind wir so gegen 17:30h in Suratthani angekommen. Gemäss Loose fahren nach dieser Zeit keine Busse mehr nach Krabi. Trotzdem war ein Schlepper anwesend, der selbstverständlich wusste, dass noch ein Bus nach Krabi um 18:00h losfährt. Er hatte natürlich ein Taxi (50 Bath pp) welches uns zum Busterminal in die Stadt fuhr. Wir landeten in einer der schlimmeren Ecken, direkt vor dem nicht wirklich vertrauenswürdigen „Ticketoffice“. Das Ticket war dann auch ein bisschen teurer als im Buch angegeben. Es war ein Kleber auf den schrieben sie mit Filzstift „Krabi“, sicherheitshalber verlangte ich eine Quittung.
Als wir endlich im Bus sassen gab es plötzlich eine Aufruhr, ein Engländer reagierte agressiv, weil er nochmals bezahlen soll. Er erzählte, dass er um die Ecke schon ein Ticket gekauft hätte. Der Verkäufer habe ihn dann zum Fahrer gebracht und der habe gesagt habe, es sei okay und er könne einsteigen. Als es dann ernst wurde, war weder der vermeintliche Fahrer noch der Ticketverkäufer vor Ort. Er ist Betrügern aufgessesen, er hat sich fast während der ganzen Fahrt darüber ausgelassen. Gegen 21:30h sind wir in Krabi in einem dunklen Hinterhof angekommen, ca. 20 Backpacker. Zwei Taxidriver wollten wissen wohin des Weges. Wir wollten an den Nachtmarkt am Pier, okay 50 Bath pro Nase. Wir mussten warten bis alle versorgt waren, die Fahrt dauerte ungefähr 10 Minuten, dann waren wir am Pier, nach weiteren 10 Minten hatten wir auch ein Zimmer. Schnell am Nachtmarkt noch etwas essen. Danach haben wir uns noch schlau gemacht wie man nach Kho Lanta kommt.
Zum Frühstück haben wir ein Cafe gefunden welches Chiabatta und Baguette anbietet, was für eine Abwechslung nach drei Wochen Toast. Es gibt zwei Möglichkeiten auf die Insel zu kommen, mit dem Boot (400B) oder mit dem Minibus (300B) welches direkt vor das Guesthouse fährt. Wir nahmen die billigere Variannte. Leider entpuppte sich unser Fahrer als Ignorant. Er wollte uns beim Resort Lanta Papillon aus dem Bus nötigen, wir wollten aber zum Lanta Pavillon. Nur der Manager des Papillon konnte ihn überzeugen mit uns noch weiter zu fahren. In seinem Gesicht konnten wir den Frust richtig ablesen, die Koffer mussten wir den auch selber ausladen. Wir verzichteten dann auch grosszügig auf das Trinkgeld.
Diese ganze Geschichte haben wir für das hier auf uns genommen.

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lg m&r

Cha Am 0 (0)

Cha Am ist unter der Woche ein ruhiges Plätzchen, das erst am Wochenende so richtig wach wird, wenn die betuchten Hauptstädter hier aufkreuzen. Für diese wird auch gebaut wie verrückt, ein Hochhaus neben dem anderen. Diese stehen unter der Woche meistens leer. Für uns bedeutet das Ruhe und Erholung, da wir ja vor dem Wochenende weiterreisen.
Unsere Unterkunft Casa Papaya liegt idyllisch gelegen zwischen 2 Betonbunkern. Man realisiert dies erst richtig, wenn man vom Strand zur Anlage zurückschaut.

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Es ist eine kleine grüne Oase mit einem Dutzend Bungalow, wir wohnen in Casa „B“ im hinteren Teil, sind aber nach ca. 20 Meter am Strand, dabei kommen wir an einem kleinen Pool vorbei,in welchem eiskaltes Wasser fliesst. Am Strand weht ein stetiger Wind, der einen fast ein bisschen frieren lässt. Später am Nachmittag ist dann die Sonne hinter den Bunkern verschwunden und wir verziehen uns auf die Veranda, wo wir vom Hotelteam mit einer frisch geöffneten Kokosnuss überrascht werden. Es ist sogar ein Löffel dabei, damit kann die Kokosnuss noch ausgekratzt werden. Alles in allem, wir geniessen es.

lg m&r

PS: Wie lange diese kleine Anlage noch existiert, steht wohl in den Sternen.

Reise nach Cha Am 0 (0)

Seit 06:00h sind wird unterwegs. Zu Fuss an die BTS Station Asok. Die Fahrt zum Victoria Monument verlief ohne Probleme.

06:30h wir sitzen im Minibus und warten bis der Bus voll ist, sodass die Fahrt los gehen kann.

07:00h die Fahrt geht los. Der Kreisel Viktoria Monument ist gesperrt. Auf der Strasse sieht man kein Privat PW in der Innenstadt. Während der Fahrt sieht man wie die Demostranten ihre Posten beziehen. Nach ca. 15 Minuten sind wir auf der Autobahn und von den Protesten sieht und hört man nichts.

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09:00h, Bezug des Guesthouses an der Beach.

09:15h der grosse Zeh steckt im Sand.

Wir sind ausserhalb der Gefahrenzone und geniessen jetzt erstmal das Meer.

lg m&r

Shutdown Bangkok 0 (0)

Wie gestern geschrieben, nicht nur dabei, sondern wirklich mittendrin. Nach dem Besuch des Golden Mount, wollten wir zur Kao San Road gehen über das Demokratischen Monument und wie aus dem nichts standen wir inmitten einer Riesenmenschenmenge.

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Für morgen Montag ist eine Stadtweite Demo gegen die Regierung geplant. Im Moment sammeln sich die Leute aus allen Gegenden um morgen alle wichtigen Strassenkreuzungen zu blockieren.
Um das Demokratische Monument ist jetzt schon alles verstopft. Die Strassen sind bis auf eine Fahrspur mit geparkten Autos blockiert.

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Es hat Grossleinwände in alle Himmelsrichtungen, welche eine Liveband zeigen. Zwischendurch geben Einpeitscher die Parolen durch. Die Stimmung ist friedlich, die Leute lächeln uns an. Es hat Verkaufsstände, wo sich die Demostranten für den morgigen Einsatz ausrüsten, hauptsächlich Fahnen, T-Shirts und Trillerpfeiffen. Auf Trottoirs werden Jutesäcke verteilt, worauf die Leute schlafen werden. Natürlich hat es auch die üblichen Verkaufsstände, Schuhe, Essen etc.
Auf dem Rückweg ins Hotel kommen wir noch an verschiedenen staatlichen Einrichtungen vorbei, es ist bereits alles mit Nato Stacheldraht grossräumig abgeriegelt.

Wir wollen morgen weiter nach Cha Am. Uns wurde gesagt, wenn wir früh genug wegfahren, sollten wir keine Probleme haben. Wir sind gespannt, wie es morgen weitergeht.

lg m&r

Chatuchak-Markt 0 (0)

Wir haben es überlebt. Heute war der berühmt berüchtigte Wochenendmarkt in Bangkok und wir mittendrin, nicht nur dabei. Dieser Wochenendmarkt ist berühmt, berüchtigt. Ein paar Zahlen: Er hat eine Fläche von 1,13 Quadratkilometer, mehr als 10.000 Stände und wird von ca. 200.000 bis 300.000 Leuten pro Tag besucht.
Trotz dieser Zahlen, ist es eng, sehr eng. Zwischen den Shops können gerade zwei Menschenströme kreuzen. Das ganze ist mit Wellblech überdacht, damit es auch so richtig warm wird. Das ganze ist L-förmig angelegt und durch ein Koordinatensytem in kleine Abschnitte unterteilt, welches wir nur halb verstanden haben. Dank einer Karte können sich die Besucher einigermassen zurechtfinden.

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Nun aber zum Überlebenskampf, rein ins Getümmel und etwa drei Stunden durch das Labyrinth geirrt, ab und zu was gekauft oder mal in einem Zwischengang eine Pause eingelegt.
Zu unserer Überraschung haben wir bei einem Restaurant einen Spanier gesehen, der hat in einer Riesenpfanne Paella gekocht, damit rechnet man nun wirklich nicht.

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Wir sind später noch einmal vorbeigekommen, da war er schon an der zweiten oder dritten Pfanne.

Im Markt findet man Kleider, Schmuck, Schuhe, Taschen, Antiquitäten, Lederwaren, Küchengeräte, Kosmetik, Bettwäsche, Souveniers, Handyzubehör, kurz gesagt fast alles was gibt. Hauptsächlich ein Markt für Frauen, Männer tragen die erstandenen Güter, leiden und tragen es mit Fassung.

lg m&r

Siam Ocean World 0 (0)

Heute ist ein Besuch im grössten Aquarium in Asien auf dem Plan.

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Es befindet sich im Einkaufscenter Siam Paragon. Netterweise befindet sich die Anlage direkt an der Hochbahn BTS. Da wir ein bisschen zu früh sind, müssen wir wie viele andere warten bis die Türen sich öffnen.
Punkt 10:00h ist es soweit und wir sind mit von den ersten, die an der Kasse sind. Nachdem wir CHF 30.- bezahlt haben, sind wir drin.
Das ganze ist in verschiedene Zonen unterteilt.
In Zone 1 hat es Riesenkrabben, wirklich bizarre Biester.
Ein ca. 7m hohes Aquarium bringt uns die Korallenwelt näher.
Zone 3 bringt uns mit dem Glasboden nahe an die Mantas und die Haie, die sich im riesiegen Salzwasseraquarium tummeln.

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Dieses kann bei Zone 6 auch durch einen Glastunnel durchschritten werden. Eine gewaltige Szene, Auge in Auge mit dem Hai.

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Im Regenwald hat es jede Menge kleine farbige Frösche, es empfiehlt sich nicht, diese zu berühren.

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In den nächsten Abschnitten geht es jeweils um die Fütterung der Tiere. Es werden Wasserratten und Otter (nette Show) gefüttert. Die nächsten Shows lassen wir sausen, da wir noch nach Chinatown wollen. So haben wir die Fütterung der Pinguine, der Haie und der Mantas verpasst, aber die Expressbootfahrt nach Chinatown hatte es auch in sich.

lg m&r

PS: Es ist nicht verboten Kommentare zu unseren Berichten zu schreiben.

Kamphaeng Phet 0 (0)

Wer durch die Strassen und Gassen einer typischen Thaistadt schlendert, findet das eine oder das andere. Vorneweg das wichtigste hier, eine Historische Tempelanlage, eher klein verglichen mit anderen wie Sukhothai oder Ayuttaia, gehört aber auch zum Unesco Weltkulturerbe.

Nicht geschüzt sind die Auslagen der vielen Geschäfte. Darunter finden sich Verkaufsgegenstände die bei uns nicht im selben Geschäft vorhanden sind. So zum Beispiel Autobatterien und Bier.

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Das hier findet man schon eher, Chips und 2-Takttreibstoff (in den Flaschen).

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In anderen Auslagen sind Kompressoren, Ständerbohrmaschinen, Kabelrollen etc. ersichtlich. Alle diese Teile sind nicht hinter Schaufenster sondern Open Air.

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Im nächsten findet der Elektriker seine Sachen.

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Auch die Frau von Heute kommt nicht zu kurz.Vieleicht ein neues Gasrechaud?

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Oder gar eine modische Handtasche?

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Nebst den grossen Essensmärkten, gibt es auch noch das Zubehör dafür. Zum Beispiel Früchte, einzel oder im auch bei uns bekannten Füchtekorb, wobei der Korb hier an meisten kostet, dafür aber behalten werden darf.

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In Thailand wird viel Geflügel gegessen, aus humanitären Gründen  zeigen wir hier ein Ersatzbild.

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Zum Essen gehören auch Zutaten wie Chillis, Knoblauch und Zwiebeln.

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Damit dies auch erfolgreich wächst, braucht es die nötigen Gartengeräte.

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lg m&r

ps. Wir sind unterdessen in Bangkok

Transportmittel in Thailand 0 (0)

Wie kommen die Leute von A nach B? In der Regel mit den gleichen Fahrzeugen wie bei uns. Aber es gibt da ein paar Transporter, welche bei uns nicht wirklich üblich sind. Schüler nehmen den kleinen Sammeltransport um nach Hause zu kommen.

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Oder sie warten auf den grossen Transport.

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Die Mutter mit dem Kind hat sich für ein eigenes Fahrzeug entschieden.

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Das ist der 2 rädige Mutter Kind Transporter, natürlich gibt es noch die 3 rädrige Ausführung mit freien Kapazitäten.

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Eine weitere Möglichkeit nach Hause zu kommen ist auch bei uns beliebt, hier in Thailand jedoch nicht so oft anzutreffen.

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Auch die Mönche sind nicht immer zu Fuss unterwegs.

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Das Tuktuk ist das bekannteste Transportmittel. Man trifft es an jedem Ort in verschiedenen Ausführungen.

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Hier in Sukhothai sind das obige sowie das mit dem Mönch angesiedelt.

lg m&r

Phitsanulok 0 (0)

Ist eine kleine geschäftige Stadt, die nicht wirklich anziehend wirkt. Was sehenswert ist, ist schnell aufgezählt. Hier befindet sich der schönste Buddha Thailands. Um den Tempel hat es Dutzende von Marktständen, wo viele Sachen feilgeboten werden. Heilsalben, Süssigkeiten, T-Shirts etc.
Aber auch hier in der Provinz hat das ökologische Denken Einzug gehalten. Normale Glühbirnen sieht man keine, es hat überall die Energiesparlampen, wie auf dem Bild ersichtlich.

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Die Eisenbahn Bangkok Chiang Mai fährt hier vorbei, so alle 2- 3 Stunden ein Zug. Das Netz ist nicht so gut ausgebaut wie bei uns. Hier kann es dir passieren, dass ein Zug Ausverkauft ist und es definitiv keine Billete mehr gibt, haben wir selber erlebt. Nichts desto trotz, sie haben schöne nostalgische Verkehrszeichen.

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Was wirklich spannendes haben wir aber noch gefunden. Eine Buddhagiesserei. Da kann man einfach durch die Anlage spazieren und sich alles anschauen. Wir konnten direkt zuschauen, als die letzte Schale vor dem Guss aufgetragen wurde. Ist irgend ein Gips Sand Gemisch, mit welcher die Figur nun verpackt wird, bevor dann der Wachs geschmolzen wird und so der Zwischenraum entsteht,welcher dann mit Bronze gefüllt wird. Den letzten Akt konnten wir aber nicht sehen.

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Es grüssen aus der Wärme

lg m&r