Vientiane 2024 5 (7)

Wir sind leicht geschockt als wir in Richtung Patuxai unterwegs waren. Der Verkehr war unglaublich, so wie in Paris. Zum Glück halten sich die Fahren an die Rotlicher, so hat man wenigstens eine Chance zu Fuss die Strasse zu überqueren . Obwohl an vielen Kreuzungen die Fussgänger grün haben, wird gefahren als gäbe es kein Morgen mehr. Was uns etwas erstaunt sind die Autos die hier fahren, nur SUV und nicht die kleinen. Toyota Hilux, Landcruiser, Ford Ranger, Hummer, Lexus und  Isuzu etc.

Der Weg um den Präsidentenpalast (sind am Umbauen) ist immer noch gleich lang. Als wir am Mekong eintrafen,  hatten wir schon die zweite Überraschung, kein Fluss weit und breit. Die Gründe liegen beim nördlichen Nachbarn.

Dort wo früher der Mekong war, sind heute Restaurants, Vergnügungsmärkte für Gross und Klein. Früher ein paar kleine Restaurants, man konnte direkt deben dem Mekong essen, tempi passati.

 

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Der alte Nachtmarkt war in einer Seitenstrasse und nicht nennenwert gross, Heute ist das ein viel grösserer Markt, wo ganze Busladungen Chinesen durch den Markt geschleust werden. Ein echtes Chaos. Angeboten werden Kleider, Schuhe, Elektronik, Spielzeug und Handyhüllen, alles aus China.

 

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Die 3 spurigen Strassen werden so gesperrt, dass nur noch eine Fahrspur ist, die anderen Spuren sind jetzt Parkplätze.

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Weiter ging es zum Foodmarkt, direkt vor dem Nachtmarkt, seht selber.

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lg m&r

Rum Brennerei Issan 5 (6)

Heute waren wir unterwegs zu einer Rumbrennerei in der Nähe von Nong Khai. Die Fahrt verlief am Anfang auf guten Strassen und ruhig, zum Schluss hatte man das Gefühl es gehe direkt in den Dschungel. Die Brennerei war nicht einfach zu finden, unser Fahrer konnte mit Hilfe der Leute im nahe der Brennerei gelegenen Restaurant den Weg zur Brennerei zeigen.

Wir wurden von einer Dame freundlich empfangen, die uns alles zeigte. Das Zuckerrohr kommt aus der Gegend und wird einmal im Jahr geerntet. Nachdem die Rohre geteilt und von den Blättern befreit worden sind, werden die Zuckerrohre von der äussersten Schicht befreit, um die Qualität zu verbessern, danach geht es in die Presse um den Saft zu pressen. In eine blaue Kiste passen 300 liter, der Saft wird mit Hefe angereichert und dann 2 Tage in Ruhe gelassen. In dieser Brennerei wird nur der Saft verarbeitet, keine Melasse.

Danach ist Zeit für den Brennvorgang. Nach ca. 6-9 Stunden ist das abgeschlossen und der Brand mit über 60% wird ins Stahlfass gefüllt und darin 1Jahr gelagert. Vor Ort sind die leeren Flaschen gelagert, haben aber nicht rausgefunden, ob auch hier abgefüllt wird.

Die Brennerei wurde 2013 von einem Franzosen gegründet. Ein Teil des Rums geht nach Frankreich um in Eichenfässer weiter ausgebaut zu werden.

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lg m&r

Zugfahrt nach Nong Khai 5 (7)

Die Fahrt zum neuen Bahnhof war Nervenaufreibend, da nach 17:00h schon Rush Hour herrschte. Wir schafften es zeitig und konnten uns noch mit Wasser und Knabbereien versorgen. Wir wollten noch ein Chang für die Reise, keine Chance für ein Bier. Nach der Billettkontrolle ging es mit dem Lift nach oben und wir konnten zügig einsteigen. Pünktlich um 20:25h fuhr der Zug ab. Vielleicht gibt es ja im Zugrestaurant einen Schlubä, aber auch hier, nichts…..ist ja nicht so schlimm.

In unserem Abteil war es eisig kalt, das Schlottern konnte beginnen, lange Hose und Jacken waren angesagt.

Kurz nach dem Start kam der Zugbegleiter um unsere Betten(Couchette) bereit zu machen. Weisse Bettwäsche war angesagt mit einer Art Wolldecke, sodass wir uns einkuscheln konnten. Die Fahrt war ein Rütteln und Scheppern, trotzdem konnten wir ein paar Stunden schlafen. Als erstes gabs am Bahnhof einen richtig guten Espresso, dann ging es mit einem TukTuk zum Hotel welche bloss 300Meter vom Bahnhof weg ist. Für ein paar Bath konnten wir uns noch am Frühstücksbuffet stärken für die nächsten Abenteuer.

« von 9 »

lg m&r

Chatuchak Market 5 (6)

Zum Schluss nochmals Bangkok.  Mit einem GrabVan fuhren wir zum Chatuchak Market.

Grab ist wie Uber, man kann einen Transport organisieren, bucht über eine App, bezahlt mit Kreditkarte, der Betrag wird erst abgebucht, wenn man am Ziel ist, sehr praktisch

Es wurde ein wenig geschoppt, danach gings zum Foodmarkt, weil der Hunger ruft. Wie man auf den Bildern sehen kann ist das ein gut organisiertes Chaos und jeder bekommt relativ schnell sein essen.

Da wir noch keine TukTuks gefahren sind, muss das jetzt und heute nachgeholt werden. Und es hat ( den meisten ) von uns Spass gemacht.

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lg m&r

Bye Bye Ko Samui 5 (5)

  • HIN TA & HIN YS

Die Grossvater (Hin Ta) und Grossmutterfelsen (Hin Yai) auf Ko Samui sind richtige Touristenmagnete. Sie liegen im Süden der Lamai Bucht und sind über eine schmale Strasse erreichbar. Links und rechts hat es jede Menge Verkaufsläden, die allerlei Krimskrams anbieten. Im Minutentakt fahren Minibusse hin und her voll von Touristen die diese Felsenformation anschauen wollen. Die Felsen sind speziell, aber zum sie und die Umgebung sauber zu halten fühlt sich niemand verpflichtet.

Zu diesen Felsen gibt es natürlich eine Geschichte, die man hier lesen kann. Die Hinfahrt zu diesen Felsen haben wir Standesgemäss mit einem Songthaew gemacht.

  • Rock Cafe

Über oben genannten Felsen gibt es ein Cafe, das wie ein Baumhaus aufgebaut ist. Es gibt an jeder Ecke irgendwie eine Sitzgelegenheit. Die Bedienung kommt ganz schön ins Schwitzen bei dem rauf und runter.

Das Motto des Cafes ist … Cannabis dass in Thailand legal ist, darum ist dieses Motto nicht nur Fassade. Shops und Restaraunt gibt es zuhauf. Der Geschmack des Gras ist überall. Dazu gibt es noch die entsprechende Musik im Rockkafe. Reggae selbstverständlich.

  • Central Festival Samui

In Ko Samui in Chaweng gibt es einen Superstore, darin findet man fast alles zu total überteuerten Preisen. Laut einem Bekannten der auf Samui lebt, legen in Nathon grosse Kreuzfahrtschiffe an. Die Passagiere werden danach mit Minibussen an die Grossvater-mutter Felsen gefahren, danach zum Supermarkt. Es ist sehr auf die Chinesen ausgerichtet.

Wir haben Ko Samui unterdessen verlassen und sind in Bangkok und warten auf die weiter Reise nach Nong Khai.

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lg m&r

Sand 5 (9)

wenn man so am Strand liegt, steht oder läuft, denkt man nicht daran auf was man sich befindet. Es ist ja einfach nur Sand. Ganz einfach Sand. Aber Sand ist heute der zweit wichtigste Rohstoff auf der Welt, ohne Sand geht gar nichts. Kosmetik, Glas, Elektronik, Asphalt, Beton oder Solarzellen, überall ist Sand drin.

Ich bin auf dieses Thema gekommen, weil vor der Insel Ko Samui sich ein Sandbagger befindet, der im 24 Stunden Takt Sand abbaut.

 

Ich will nich weiter auf das Thema eingen und verweise auf folgende Seiten mit mehr Infos über den Sandabbau sowie Sandräuber.

Der letzte in der Liste ist eine Doku von Arte die man auf Youtube anschauen kann. Ein Grund für den Sandmangel in den Weltmeeren sind Staumauern, die verhindern, dass Sand von den Bergen ins Meer gelangt.

lg m&r

 

Fishermans Village Ko Samui 5 (10)

Heute waren wir unterwegs in den Norden der Insel zum bekanntenFishermen’s Village. Zuerst ging es aber zum Tempel Wat Plai Laem. Kaum angekommen schüttete es wie aus Kübeln. Mit nassen Füssen liefen wir durch die Tempelanlagen. Es war eine grosse Anlage mit verschiedenen Kulturen. An ein paar Ecken sieht es ein bisschen runter gekommen aus, aber das tut der Grösse nichts ab.

Weiter ging es zum Big Buddha von Ko Samui. Er ist der bekannteste Buddha von Samui. Leider auch hier Regentropfen, so blieben wir nicht lange und gingen weiter zum Fisherman’s Village. Es ist viel los dort, viele Shop, Strassenhändler, Bars und Restaurants. Ein Kollege von Roger wohnt seit einem Jahr auf Ko Samui und mit ihm und noch einem anderen Kollegen gings direkt ans Meer zum Essen.  Später liefen wir noch die Walkingstreet auf und ab um danach noch einen Schlummerbecher zu trinken bevor wir die Heimreise antraten.

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lg m&r

Rettungsstation für Elefanten 5 (7)

Heute besuchten wir eine Elefantenrettungsstation. Hier finden Elefanten einen ruhigen Ort wo sie wieder Elefanten sein können. Nach dem Empfang lief ein Film über die Sicherheit im Umgang mit Elefanten. Gehe nie zu einem Elefanten ohne etwas zu essen für ihn.

Danach konnten wir Futter für die Elefanten machen, es gibt viel Bananen. Nach der Instruction wie man sich Elefanten mit Futter nähert und wie man es ihm gibt, ging es los mit selber füttern. Die Elefanten hier sind nicht mehr die jünsten und können mit Ihren Rüsseln nicht mehr alles machen, sodass man das Futter hinter die Nasenöffnung legen muss, dann kann es gegriffen werden und ab in den Mund.

Später auf dem Rundgang gab es viel Information über das Leben der Elefanten vor dem Camp. Dazu mehr Infos in English.

Die Elefanten im Camp sind zwischen 55 und 68 Jahre alt. Alle waren für 40 und mehr Jahre in Gefangenschaft, bevor sie von den Betreibern des Camps gekauft wurden damit sie noch ein paar schöne Jahre leben dürfen. Danach ging es wieder zurück zum Hotel wo Relaxen am Meer angesagt war.

 

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lg m&r

Bangkok 5 (5)

Am 1.Tag nach der Ankunft ging es ins Hotel. Danach ging es direkt weiter zum Wochendmarkt Chatachuk. Hier gibt es jede Menge zu sehen und zu kaufen. Zuerst mal Street Food ausprobieren Die Auswahl ist nicht riesig aber der erste Hunger ist gestillt.

Nach dem Bezug des Hotel war mal relaxen angesagt um später die Umgebung zu ckecken.

Am 2.Tag fuhren wir mit der Hochbahn BTS zum Fluss Chao Phraya, wo es per Boot weiter zum Wat Pho. Wir waren doch schon ein paar mal in Bangkok. Es hat sich viel geändert seit dem letzten Mal (2015). Es sind viel mehr Leute unterwegs. Der Besuch des liegenden Buddhas war schwierig, wir standen fast eine Stunde in der Schlange. Beim letzten Besuch (2015) hatte es keine Leute. Zurück auf dem Boot ging es weiter Richtung China Town um den bekannten Sampeng  Strassen Markt zu besuchen. Was für ein Gewusel, enge Gassen links und rechts Läden und immer irgend ein Fahrzeug unterwegs. Später gings zurück mit Boot und BTS.

Der 3. Tag ist für Shopping vorgesehen zuerst zum bekannten Elektronik Markt AEC. Dies war ein Reinfall erster Klasse, es scheint, dass  ca. 90% der Corona Pandemie zum Opfer geworden sind.

So ging es  weiter zum SIAM Komplex, SIAM Paragon, SIAM Center und SIAM Discovery.

lg m&r

 

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